Der Mensch hinterlässt weltweit seine „Fußabdrücke“ auf der Landoberfläche

Das Thema Natur

Die Süddeutsche Zeitung nennt die Klima-Katastrophe immer noch eine Krise und bezeichnet die Entwicklung als “menschengemachten Klimawandel.” Das ist auch die Wortwahl des Geophysikers Michael E. Mann von der Pennsylvania State University, der im Inteview von Vera Schroeder am 20.4.2021 erklärt, “welche Narrative eingesetzt werden, um davon abzulenken, was wirklich gegen den Klimawandel hilft.” Er sieht den gefährlichen Einfluss auf öffentliche Debatten durch “Inaktivisten”, die am Bestehenden festhalten und die Interessen der fossilen Industrien vertreten. Zitat vom Ende des Interviews: “

Mit welchem Gefühl sollten wir als Gesellschaft der Klimakrise begegnen?

Wut ist gut, um aktiv zu werden. “Rechtmäßige Empörung” ist mächtig. Unbedingt alarmiert, aber eben nicht alarmistisch. Panik und Angst können zurückfeuern. Ich glaube, wir müssen die Dringlichkeit fühlen, aber auch die Handlungsfähigkeit.”