Grundeinkommen

Bürgerinitiative fordert separate Grundeinkommen je nach den Bedingungen der EU-Länder

Meldungen und Meinungen aus der Zeit vor der Pandemie

Christen für ein Grundeinkommen 20.12.2019


Wissenschaftler forschen über vier Reformwege zum Grundeinkommen


Jetzt erst recht: Sanktionen abschaffen, Grundeinkommen einführen 6.11.2019


Katholische Arbeitnehmer zweifeln am unveränderten Wirtschaftswachstum – 30. September 2019


Netzwerk zieht Bilanz – Juli 2019 – Gründung vor 15 Jahren / Literaturliste aktualisiert


Deutlich machen, was ein Grundeinkommen leisten müsste , 8.Juli 2019


Sozialleistungen könnten Grundeinkommen übersteigen – und müssen erhalten bleiben , 2.12.2018


Götz Werner nennt das Bedingungslose Grundeinkommen eine Kopernikanische Zeitenwende für unser soziales Bewusstsein


Sichere Existenz mit etwa 1200 Euro möglich

Ein Grundeinkommen in Deutschland müsste derzeit zwischen ca. 1.150 und 1.400 Euro netto hoch sein. Zu diesem Spektrum führen verschiedene Werte, die ein Existenz- und Teilhabeminimum für Deutschland abbilden sollen – angefangen vom Warenkorb über die Pfändungsfreigrenze bis hin zu Mindesteinkommensbefragungen oder Armutsrisikogrenzen. Letztere werden von der Bundesregierung offiziell anerkannt und sind für das Europäische Parlament die unterste Höhe von Mindesteinkommen. Die genannten Werte liegen deutlich über den durchschnittlichen Leistungen des SGB II (Hartz IV, Grundsicherung für Arbeitsuchende) und SGB XII (Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung). Im Mittel aller Werte sind es rund 1.200 Euro netto, die derzeit die Existenz sichern und Teilhabe im Monat ermöglichen sollen. Die Details finden sich in dieser Präsentation.

Veröffentlicht von Ronald Blaschke im Mailverteiler vom Netzwerk Grundeinkommen am 28.1.2019